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Anti-Algen Teich

Antialgen-Mittel gegen übermäßiges Algenwachstum

Algen sind auch eine Pflanzenart und kommen natürlich in jedem Teich vor. Sie leben - wie auch andere Pflanzen - von den gleichen Nährstoffen, der Sonneneinwirkung und sind eine Sauerstoffquelle. In kleinen Mengen sind Algen daher sehr nützlich. Dennoch sollte Algenwachstum begrenzt werden. Dies kann mittels UV-C-Filtern erfolgen, aber auch ein Anti-Algen-Mittel ist dafür gut geeignet.

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Was sind Algen?

In Teichen vorkommende Algen können in zwei Arten unterteilt werden: Schwebealgen und Fadenalgen. Wo liegen die Unterschiede dieser beiden Arten?

  • Schwebealgen sind kleine bewegliche einzellige Pflanzenorganismen. Die Aktivität der Schwebealgen ist abhängig von der Wassertemperatur. Bei niedrigen Wassertemperaturen sind Schwebealgen inaktiv und transparent. Je höher die Wassertemperatur, desto aktiver und damit grünlicher sind sie. Da sich Schwebealgen schnell ausbreiten, wird das Teichwasser dementsprechend trüb und grün.
  • Fadenalgen sind grüne Stränge, die aus miteinander verbundenen einzelligen Algen bestehen. Diese Fäden haften am Boden, an Pflanzen und an anderen Oberflächen. Fadenalgen wachsen als feine Fäden schnell zu langen Schnüren, wonach sie andere Pflanzen überwuchern können. Bei Fadenalgen bleibt das Teichwasser jedoch meist klar.

Warum sind Algen ein Problem?

Algen benötigen CO2 und sind eine Sauerstoffquelle, was sie zu Konkurrenten der im Teich lebenden Pflanzen macht. In kleinen Mengen sind Algen daher lebenswichtig für das organische Leben im Teich. Das Wachstum von Algen ist daher an sich nicht problematisch, aber unkontrolliertes Wachstum - auch Algenblüte genannt - ist es dennoch. Aber warum ist Algenblüte so problematisch?

  • Zunächst sind Algenblüten nicht wünschenswert, da sie keinen angenehmen Geruch abgeben und natürlich bevorzugt jeder Teichliebhaber klares Teichwasser.
  • Algenblüte bewirkt, dass das Licht blockiert wird, nicht mehr an die Teichpflanzen gelangt, die schließlich absterben können.
  • Algen produzieren tagsüber Sauerstoff. Jedoch produziert Algenblüte übermäßig viel Sauerstoff, was wiederum zu einer Sauerstoffübersättigung führt, die negative Folgen für die Fische im Wasser hat.
  • Nachts verbrauchen Algen Sauerstoff, das kann durchaus auch zu einem Sauerstoffmangel führen, der schließlich zum Absterben der Fische führen kann.

Wie entstehen Algen?

Algen kommen daher natürlicherweise in jedem Teich vor und sind an sich kein Problem. Selbst in einem neu angelegten Teich mit frischem und kristallklarem Wasser wird es nicht lange dauern, bis die ersten Algen zu sehen sind. Sie gelangen durch Pflanzen und Fische in den Teich, auch durch Regen und Wind werden Sporen eingetragen.

Teich-Algen brauchen wenig, um zu überleben. Auch mit geringer Sonneneinstrahlung und wenig Nährstoffen werden sie sich bald vermehren. Sie wachsen schneller als Teichpflanzen und auch bei niedrigeren Wassertemperaturen im Winter.

Wenn Sie schnelles Algenwachstum feststellen, hat es insbesondere folgende Ursachen:

  • Zu viel Sonnenlicht. Viel direktes Sonnenlicht verursacht ein extrem schnelles Algenwachstum. Um das Algenwachstum zu begrenzen, ist es wichtig, den Teich - so weit möglich - an schattigen Stellen des Gartens anzulegen.
  • Zu viele Nährstoffe. Wie auch Teichpflanzen benötigen Algen zum Wachstum Nährstoffe. Ein Überschuss an Nährstoffen kann daher zu unkontrolliertem Algenwachstum führen. Dieser Nährstoffüberschuss entsteht durch organische Abfälle wie z. B. Reste von Fischfutter, durch zu viele Fische im Teich (Exkremente) oder durch schlecht kontrollierte Wasserwerte.

Wie kann man das Algenwachstum verhindern?

Das Wachstum von Algen kann sachgerecht begrenzt werden, indem auf Folgendes geachtet wird:

  • Stellen Sie sicher, dass der Teich nicht zu stark der Sonne ausgesetzt wird (evtl. Überdachung oder Schattentuch bzw. Sonnensegel)
  • Halten Sie nicht zu viele Fische im Teich.
  • Füttern Sie Ihre Fische nicht übermäßig, sondern optimal nach Plan mit kleineren Mengen mehrmals täglich. Um dies zu vereinfachen, können Sie einen „Feeder“ (automatisches Dosiergerät) verwenden.
  • Achten Sie darauf, dass nicht zu viel organischer Abfall im Wasser landet und reinigen Sie den Teich regelmäßig. Skimmer und Bodenabläufe, Teichfilter und Teichschlammsauger sind dabei hilfreich.
  • Fügen Sie bei Bedarf Teichbakterien hinzu, insbesondere bei der Verwendung eines UV-C-Filters.
  • Behalten Sie die Wasserqualität im Auge und nehmen Sie bei Bedarf Anpassungen vor.

Wie können Sie Algen aus Ihrem Teich entfernen?

Vorbeugen ist besser als heilen, aber manchmal ist es nicht möglich, das Wachstum von Algen zu verhindern. Achten Sie in diesem Fall darauf, dass Sie das Algenproblem schnellstmöglich lösen, denn ein übermäßiges Algenwachstum wird für Ihre Teichpflanzen und Fische letztendlich tödlich sein. Zum Beispiel sind UV-C-Filter zum Abtöten von Algen erhältlich, aber auch Antialgenmittel sind eine gute Lösung. Es stehen verschiedene Wirkstoffarten zur Verfügung. Die spezifischen Anwendungen jedes Mittels sind Inhalt der Produktbeschreibungen.

Wie wirken Antialgenmittel?

Es gibt verschiedene Arten von Antialgenmitteln auf dem Markt. Z. B. in in Pulver-, Korn- und Tablettenform oder als Flüssigkeit. Die meisten Algenmittel wirken durch Kupfer, Zink oder durch Herbizide. Sie sind zwar wirksam, aber auf lange Sicht schädlich für alle lebenden Organismen, einschließlich Ihrer geliebten Teichpflanzen und Fische. Daher sollte ein Anti-Algen-Mittel nur verwendet werden, wenn es wirklich notwendig ist und dann nur in der empfohlenen Dosierung.