Die richtige Natzung einer (Heim-)Sauna - Azalp.de
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Die richtige Natzung einer (Heim-)Sauna

Die richtige Natzung einer (Heim-)Sauna

Bei der Nutzung einer Sauna müssen einige Aspekte berücksichtigt werden. In diesem Blog besprechen wir die diese Aspekte und versuchen, die wichtigsten Fragen zu beantworten.

Aufwärmphase
Jeder Saunaofen hat eine Aufwärmzeit: die Zeit, die benötigt wird, um die Saunakabine auf die gewünschte Temperatur zu bringen. Diese Aufwärmzeit hängt von mehreren Faktoren ab, nämlich:
- Wie hoch ist die Temperatur des Saunaums, bevor der Ofen eingeschaltet wird? Sie können Sich vorstellen, dass die Aufwärmzeit deutlich kürzer ist, wenn der Saunaraum zu Beginn bereits 18 Grad hat als bei einer Starttemperatur von 2 Grad. Dies ist vor allem bei Außensaunen im Winter der Fall.
- Wie hoch ist die Leistung des Saunaofens? Ein kleiner Ofen mit weniger KW braucht eine längere Zeit, den Raum aufzuheizen als ein Ofen mit höherer KW-Leistung.
- Ist es ein holzofen oder ein Elektroofen? Bei einem Holzofen muss das Feuer zunächst angefacht werden, danach müssen die Steine die Wärme des Feuers aufnehmen. Erst danach können die warmen, heißen Steine die Kabine aufwärmen.

Saunagänge
Für die korrekte Nutzung einer Sauna muss eine bestimmte Reihenfolge eingehalten werden, die wir dann auch unseren Kunden empfehlen. Diese Saunagänge sorgen für einen Wechsel zwischen heiß und kalt und können beim ersten Mal ser unangenehm sein. Die folgende Reihenfolge ist die idealste, kann aber eigenen Vorlieben angepasst werden. Wichtig ist die richtige Art der Abkühlung.
1. Duschen vor dem Besuch der Sauna ist aus hygienischen Gründen ratsam. Es ist wichtig, sich nach dem Duschen gut abzutrocknen, damit die Hautanschließend in der Sauna besser durchwärmt werder kann.
2. Warmes fußbad (5-10 minuten). Durch die Wärme erweitern sich die Blutgefäße und bereiten den Körper auf die Saunahitze vor.
3. Saunaanwendung (10-15 minuten). Die Temperatur der Sauna kann in der Regel eigenen Wünschen angepasst werden. m oberen Teil der Sauna ist es wärmer als im oberen teil, weil Hitze nach oben steigt. Am besten ausprobieren, wo Sie sich woh fühlen.
4. Erste Abkühlung (5-10 minuten). Unmittelbar nach dem Saunagang sollte dem Körper Zeit gegeben werden, sich in Ruhe abzukühlen. Dafür ist die kühlere außenluft gut geeignet.
5. Zweite Abkühlung, mittels kalter Dusche oder Tauchbecken. Wichtig ist, dass Sie sich in Richting des Herzens hin abkühlen: Nicht zuerst den Kopf unter die kalte Dusche, sondern mit den füßen beginnen und den kalten Wasserstrahl nach oben führen.


Hygiene
Hygiene ist auch ein wichtiger Bestandteil einer Heimsauna. Die Sauna muss hygienisch genutzt und natürlich gelegentlich gereinigt werden. Es empfiehlt sich, vor dem Saunabesuch zu duschen un immer auf einem Handtuch in der Sauna Platz zu nehmen, damit verhindert wird, dass viel Schweiß in das Holz zieht.
Nach einem Saunabesuch ist eine gute Saunalüftung wichtig, indem Sie Fenster und Türen für eine Weile weit offen lassen. Bei längerem Nichtgebrauch die Tür offen lassen.
Verwenden Sie für die innenreinigung regelmäßig ein geeignetes Desinfektionsmittel. Für eine gründliche Reinigung ist es am besten, ab und zu einen Saunareiniger zu verwenden. Dieser Reiniger tötet die Bakterien ab, die sich in der Sauna ansammeln können. Hartnäckige Flecken oder Kratzer im Inneren der Sauna können durch leichtes Schleifen mit feinem Schleifpapier beseitigt werden. Immer in Richtung der Maserung schleifen.